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Allgemeine Geschäftsbedingungen

des bodysano® – Institut für Prävention & Schönheit

 

§ 1 Allgemeines

bodysano, das Institut für Prävention und Schönheit zeichnet sich durch beste Beratung, Produkte und Therapien aus. Wellnessanwendungen und Massagen, Physiotherapie, Osteopathie und diverse Heilpraktikerleistungen zählen zu den Angeboten von bodysano.

§ 2 Geltungsbereich unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen

Für alle Rechtsgeschäfte der bodysano®, Inhaber Sandro Ströh, Isarstraße 2, 83026 Rosenheim (nachfolgend nur „bodysano“ genannt), mit unseren Kunden über sämtliche angebotenen Dienstleistungen (nachfolgend auch „Behandlungen“) gelten die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Diese haben Vorrang vor widersprüchlichen Allgemeinen Geschäftsbedingungen und können nur durch schriftliche Individualvereinbarungen geändert werden. Änderungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen werden vorbehalten.

§ 3 Preise und Zahlungsmodalitäten

Die Preise für unsere Behandlungen sowie deren individuelle Behandlungszeiten sind durch den Kunden jeweils der aktuellen Preisliste bzw. Broschüre oder den entsprechenden Preisausschreibungen auf unserer Internetseite  HYPERLINK „http://www.bodysano.de“ www.bodysano.de zu entnehmen. Maßgeblich sind die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses geltenden Preisangaben. Die ausgewiesenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer von derzeit 19%. Ausgenommen hiervon sind Heilbehandlungen im Sinne von § 4 Nr. 14a) Umsatzsteuergesetz.

Erbrachte Dienstleistungen sind spätestens nach der Behandlung unmittelbar in den Geschäftsräumen von bodysano zu begleichen, sofern nichts anderes vereinbart wurde.

§ 4 Preisnachlässe und Sonderaktionen 

Von bodysano angebotene Preisnachlässe und Sonderaktionen (nachfolgend nur „Aktionen“) gelten nur für die ausgeschriebene Aktion zu den genannten Bedingungen der bodysano und für einen befristeten Zeitraum. Ein Anspruch auf die Gewährung von etwaigen Preisnachlässen aus Aktionen jedweder Ausgestaltung liegt im Ermessen von bodysano. Eine Aktion begründet keinen Anspruch gegenüber dem Kunden für die Zukunft und ist somit, ggf. nach einem etwaig vorgegebenen Zeitablauf, jederzeit frei widerruflich.

§ 5 Terminvereinbarungen

Terminvereinbarungen können vom Kunden vor Ort, per Telefon oder E-Mail vorgenommen werden. Terminwünsche per Emailversand gelten erst als bestätigt, wenn bodysano eine Bestätigungs-E-Mail an den Kunden versendet hat. Darüber hinaus bietet bodysano seinen Kunden eine elektronische Terminvereinbarung direkt über die Internetseite der bodysano an, die sogenannte Online-Terminierung.

§ 6 Verhalten vor dem Termin

Der Kunde verpflichtet sich, eine geeignete Zeit vor dem anberaumten Termin zur Behandlung in den Behandlungsräumen der bodysano zu erscheinen. Empfohlen werden hierbei fünf bis zehn Minuten vor Terminbeginn. Dies sichert einen reibungslosen und ruhigen Ablauf der Behandlungen und steht daher im Interesse des Kunden.

Verspätetes Erscheinen des Kunden zu einem vereinbarten Termin kann im Interesse des nachfolgenden Kunden oder des reibungslosen Geschäftsablaufes von der Behandlungszeit abgezogen werden.

Für eine Kürzung der Behandlung auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden während des Termins werden keine preislichen Vergünstigungen gewährt. Es ist der volle Behandlungspreis gemäß Buchung (§ 3 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen) vom Kunden zu bezahlen.

§ 7 Exklusivtermine; Form und Fristen der Terminabsage

Terminvereinbarungen über Behandlungen der bodysano stellen ausschließlich Exklusivtermine für den Kunden dar. Die jeweiligen Behandlungen erfordern einen vorbereitenden Aufwand sowie die individuell abgestimmte Anwesenheit des Behandelnden.

Die Absage eines vereinbarten Termins durch den Kunden (nachfolgend  „Terminabsage“) kann per Telefon oder per Email innerhalb der Öffnungszeiten von bodysano erfolgen.

Die kostenfreie Terminabsage muss innerhalb der vorgegeben Frist erfolgen:

(1) Terminabsage per Telefon
Vereinbarte Termine, die vom Kunden nicht eingehalten werden können, müssen mindestens 24 Stunden innerhalb der Öffnungszeiten vor Beginn des Termins telefonisch abgesagt werden.

(2) Terminabsage per Email
Eine per Email übermittelte Terminabsage muss mindestens 24 Stunden vor Beginn des Termins innerhalb der Öffnungszeiten von bodysano erfolgen.

(3) Fristbeginn außerhalb der Öffnungszeiten
Terminabsagen auf dem Anrufbeantworter von bodysano sowie eingehende Emails können außerhalb der Öffnungszeiten nicht berücksichtigt werden. Die unter Ziffer (1) und (2) genannten Fristen beginnen jeweils mit Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebes zu den Öffnungszeiten von bodysano.

§ 8 Terminverschiebungen und Online-Terminierung; 

(1) Terminverschiebungen
Terminverschiebungen sind aufgrund der Exklusivität der Behandlungen wie Terminabsagen zu bewerten. Es gelten auch hier die Bestimmungen des § 7 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

(2) Online-Terminierung
Die vorstehende Fristenregelung gilt ebenso für im Rahmen der Online-Terminierung erfolgte Terminvereinbarungen. Es gelten auch hier die Bestimmungen des § 7 dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Etwaige Widerrufsrechte bleiben hiervon unberührt.

§ 9 Rechtsfolgen von Terminabsagen; Nichterscheinen zum Termin

Da es sich bei Behandlungen von bodysano um Exklusivtermine für den Kunden handelt, gelten für Terminabsagen bzw. das Nichterscheinen zum Termin nachfolgende Vereinbarungen:

Ausfallhonorarvereinbarung bei nicht fristgerechter Terminabsage

Der Kunde wird darauf hingewiesen, dass der vereinbarte Termin einen Exklusivtermin für den Kunden darstellt und ausschließlich für diesen freigehalten wird. Der Kunde hat die Möglichkeit, innerhalb der vorgegebenen Fristen den Termin kostenfrei zu stornieren.

Sobald der Kunde nicht innerhalb der vorgegebenen Fristen per Telefon oder per Email seinen vereinbarten Termin absagt, fällt ein Ausfallhonorar an. Das Ausfallhonorar beziffert sich hierbei auf 50% des vereinbarten Behandlungspreises.

Ausfallhonorarvereinbarung bei bloßem Nichterscheinen zum Termin
Der Kunde wird darauf hingewiesen, dass der vereinbarte Termin einen Exklusivtermin für den Kunden darstellt und ausschließlich für diesen freigehalten wird. Der Kunde hat die Möglichkeit, innerhalb der vorgegebenen Fristen den Termin kostenfrei zu stornieren.

Sobald der Kunde nicht innerhalb der vorgegebenen Fristen per Telefon oder per Email seinen vereinbarten Termin absagt, und des Weiteren nicht zum Termin erscheint, fällt ein Ausfallhonorar an.

Das Ausfallhonorar beziffert sich bei bloßem Nichterscheinen zum vereinbarten Termin auf 80% des vereinbarten Behandlungspreises.

Schadensersatz für tatsächlich getätigten Aufwand
Darüber hinaus ist bodysano berechtigt, den tatsächlich in Vorbereitung des Termins getätigten Aufwand (z.B. Vorbereitung einer nicht weiter nutzbaren Wärmepackung) dem Kunden in Rechnung zu stellen.

Vertrauensschaden
Des Weiteren kann bodysano den im Vertrauen auf die Wahrnehmung des Termins durch den Kunden getätigten Aufwand (Vorbereitung des Behandlungsraumes, angefordertes Personal) vom Kunden ersetzt verlangen.

§ 10 Gutscheine

(1) Allgemeines
Bodysano stellt die Möglichkeit zur Verfügung, Gutscheine für Behandlungen zu erwerben und an Dritte weiterzugeben. Der Gutschein kann bei bodysano Rosenheim eingelöst werden. Sollte eine Filiale von bodysano geschlossen werden, wird der Kunde verpflichtet, seinen Gutschein in einer anderen Filiale einzulösen.

Zum Einlösen des Gutscheines muss eine Terminvereinbarung erfolgen. Der Gutschein ist zur Behandlung mitzubringen und vor Behandlungsbeginn vorzuzeigen.

(2) Nichtmitbringen des Gutscheins
Das Einlösen des Gutscheins kann mangels Vorlage desselben nicht erfolgen. Die Kosten der Behandlung sind durch den Kunden zu tragen. Der Gutschein behält weiter seine Gültigkeit.

(3) Verfall des Gutscheins
Sollte der Kunde den Termin, zu diesem er den Gutschein nicht mitgebracht hat, nicht kostendeckend wahrnehmen wollen, so gilt der Gutschein als eingelöst und die Leistung seitens von bodysano als erbracht. Der Gutschein verliert seine Gültigkeit und verfällt.

(4) Terminabsage 
Auch bei Einlösen eines Gutscheins gelten die Bestimmungen und Fristen im Sinne von § 7 und § 8 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Vereinbarte Termine, die vom Kunden nicht eingehalten werden können, müssen mindestens 24 Stunden innerhalb der Öffnungszeiten vor Beginn des Termins abgesagt werden.

(5) Rechtsfolgen bei nicht fristgerechter Terminabsage
Sobald der Kunde nicht innerhalb der vorgegebenen Fristen per Telefon oder per Email seinen vereinbarten Termin absagt, gilt der Gutschein als eingelöst und verliert seine Gültigkeit.

(6) Rechtsfolgen bei bloßem Nichterscheinen zum Termin
Sobald der Kunde nicht innerhalb der vorgegebenen Fristen per Telefon oder per Email seinen vereinbarten Termin absagt, und des Weiteren nicht zum Termin erscheint, gilt der Gutschein als eingelöst und verliert seine Gültigkeit.

(7) Gutscheinversand
Im Falle des Versandes eines Gutscheins auf Wunsch des Kunden ist der Kunde verpflichtet, den Kaufbetrag an bodysano zu bezahlen. Die Zahlung kann im Wege der Vorauskasse unter Nennung der Bestellnummer als Verwendungszweck an die Bankverbindung von bodysano oder per Paypal erfolgen. Die Versendung des Gutscheins erfolgt erst mit vollständigem Zahlungseingang. Der Versand erfolgt an die angegebene Lieferadresse und dauert in der Regel drei bis fünf Werktage.

(8) Haftungsausschluss; Verspätete Lieferung
Bodysano übernimmt keine Haftung für auf Wunsch des Kunden versendete Gutscheine sowie für etwaige verspätete Lieferungen und die damit verbundenen Schäden.

(9) Mitteilungspflicht des Kunden; Ausschluss der Erstattung
Sollte der Gutschein nicht innerhalb von fünf Werktagen nach Überweisung des Kaufbetrages an der benannten Lieferadresse eingetroffen sein, so ist der Kunde verpflichtet, dies bodysano formlos mitzuteilen. Sollte der Kunde nicht innerhalb von zwei Wochen nach Zahlung des Kaufbetrages gegenüber bodysano mitteilen, dass der Gutschein nicht an der genannten Lieferadresse angekommen ist, wird von bodysano keine Gewähr einer Erstattung oder kostenfreien erneuten Versendung des Gutscheines übernommen.

(10) Gültigkeit
Der Gutschein verfällt, soweit nichts anderes vereinbart wurde, innerhalb der gesetzlichen Verjährungsfrist von drei Jahren.

§ 11 Haftungsausschlüsse

§ 11 .1.  Haftungsausschluss bei Behandlungen

(1) Haftungsausschluss für kurzfristige negative Reaktionen
Die Behandlungen dienen der Entspannung, Lockerung und Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Körpers. Wenn der Körper nicht an diese Behandlungen gewöhnt ist, kann es unter Umständen zu kurzfristigen negativen Reaktionen kommen (z. B. leichter Muskelkater oder Hautreizungen und Hautirritationen). Diese Folgeerscheinungen von Behandlungen beim Kunden stellen ein gewöhnliches Erscheinungsbild dar und begründen daher keine Schadensersatzansprüche des Kunden.

(2) Mitteilungspflicht des Kunden
Der Kunde ist verpflichtet, persönliche Merkmale, die sich auf die Behandlung auswirken können, vor Beginn der Behandlung gegenüber dem Behandelnden mitzuteilen. Dies können beispielhaft körperliche Einschränkungen, die dauerhafte Einnahme von Medikamenten, Allergien, eine sensible oder druckempfindliche Haut, Schwangerschaft oder ähnliches sein.

Insbesondere sind im Einzelnen vor der Behandlung gegenüber dem Behandelnden anzuzeigen:

– Die Einnahme von Medikamenten, die den Zustand des Herz-Kreislaufsystems, der Haut oder anderer Organe verändern oder beeinflussen (z.B. dauerhafte Kortisoneinnahme)

– Die allgemeine Empfindlichkeit gegen Wärme oder Entzündungen des Körpers (z.B.  bei Diabeteserkrankungen)

– Die Einnahme von Blut verdünnenden Medikamenten (z.B. die Einnahme von ASS oder Marcumar)

– Implantate oder Gelenksversteifungen bzw. jede relevante Operation

Im Zweifel sind jegliche Behandlungen vorher mit dem zuständigen Arzt abzuklären. Die Durchführbarkeit der gewünschten Behandlung ist von diesem zu bestätigen.

(3) Haftungsausschluss für nicht angezeigte Merkmale
Sofern trotz fachkundiger Anwendung nicht nur kurzfristige negative Reaktionen beim Kunden auftreten, die darauf zurückzuführen sind, dass der Kunde persönliche Merkmale verschwiegen hat, stellt der Kunde bodysano von der Haftung für sämtliche hieraus entstandene Schäden frei. Gleiches gilt für persönliche Merkmale, die dem Kunden selbst nicht bekannt waren (z.B. neu aufgetretene Allergie) und auch nicht für Dritte offensichtlich erkennbar waren.

§ 11.2.  Haftungsausschluss für Wertgegenstände

Eine Haftung von bodysano für den Verlust oder die Beschädigung mitgebrachter Wertgegenstände oder Bargeld des Kunden wird nicht übernommen, es sei denn, der Verlust oder die Beschädigung ist auf grob fahrlässiges Verhalten oder Vorsatz von bodysano zurückzuführen.

§ 11.3. Haftungsausschluss für Beschädigungen an Kleidungsstücken

Insbesondere wird der Kunde darauf hingewiesen, dass für Rückstände oder Beschädigungen an Kleidungsstücken des Kunden, z.B. durch die Wärmeentwicklung oder durch den Einsatz von Ölen oder Packungen bei der Behandlung keine Haftung von bodysano übernommen wird.

§ 12 Hinweise zur Unternehmensstruktur

§ 12.1. Externe Fachkräfte

Der Kunde wird darauf hingewiesen, dass sich bodysano zur Durchführung der angebotenen Behandlungen externer Fachkräfte bedient. Für Behandlungen, die diesen externen Fachkräften eindeutig zugeordnet werden können (z.B. ausgewiesene Behandlungen durch externe Heilpraktiker) haften diese Fachkräfte persönlich und direkt gegenüber dem Kunden. Der Behandlungsvertrag kommt ausschließlich mit der externen Fachkraft und dem Kunden zustande.

§ 12.2. Haftungsausschluss für Behandlungen durch externe Fachkräfte

bodysano hat keinen Einfluss auf die Leistungen der externen Fachkräfte.

Die Leistung und Abrechnung der Behandlungen obliegen ausschließlich den externen Fachkräften. Die Haftung für Leistungen der externen Fachkräfte ist gegenüber bodysano ausgeschlossen. Etwaige Ansprüche des Kunden in Zusammenhang mit Behandlungen der externen Fachkräfte sind vom Kunden direkt gegenüber diesen geltend zu machen.

§ 13 Salvatorische Klausel

Die Unwirksamkeit einer der vorstehenden Bedingungen – gleich aus welchem Grunde – berührt die Geltung der übrigen Bedingungen nicht. Die ungültige Klausel ist durch eine solche zu ersetzen, die ihrem Sinn und Inhalt nach der ungültigen Klausel am nächsten kommt oder deren beabsichtigten wirtschaftlichen oder ideellen Zweck erfüllt.

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